Saatgut – Pflanze, Macht, Geld!

Im Herbst des vergangen Jahres akzeptierte der US-amerikanische Saatgutmulti Monsanto ein Übernahmeangebot des deutsche Chemie- und Pharmakonzerns Bayer in der Höhe von 66 Milliarden Dollar. Die Übernahme ist noch nicht abgeschlossen, die Verhandlungen mit Kartellämtern und Behörden überall auf der Welt werden sich vermutlich bis Ende dieses Jahres hinziehen – doch am Ende steht ein Branchenriese: Ihm werden etwa ein Drittel des weltweiten Markts für Saatgut und ein Viertel des Markts für Pestizide gehören. Auch DuPont und Dow Chemical bereiten für dieses Jahr ihre Fusion vor und der chinesische Staatskonzern ChemChina will das Schweizer Unternehmen Syngenta kaufen. Vorausgesetzt es gelingen alle Zusammengänge, würde der globale Saatgutmarkt dann von den entstehenden drei Großunternehmen dominiert, mehr als 60 Prozent des angebotenen Saatguts und der Agrarchemikalien wären in ihrer Hand.

Pflanze in Form eines Ansteigenden Diagramms oder Aktienkurses

Saatgut ist ein Wachstumsmarkt –  © fotolia / adam121

Der Verkauf von Saatgut – und verbunden damit immer auch der Verkauf von Agrarchemie – ist ein mehr als einträgliches Geschäft. Bayer schätzt den zu erwarteten Branchenumsatz in diesem Bereich für das Jahr 2025 auf 120 Milliarden US-Dollar. Um diese Summen geht es, wenn Monsanto und Co ein Geschäftsmodell durchsetzen, das auf den Einsatz von Gentechnik und die Patentierung von Pflanzen setzt und die Abhängigkeit der Landwirtschaft weltweit zur Folge hat.

Aber wie funktioniert die Gewinnung von Saatgut eigentlich, welche aktuellen Entwicklungen gibt es und welche Alternativen bietet die biologische Landwirtschaft?

Saatgut – so fängt es an

Ein Blick weit zurück: Seit Menschen sesshaft wurden und begannen Ackerbau zu betreiben, gehört die Gewinnung von Saatgut und die Züchtung neuer Sorten durch Selektion und Kreuzung zur Landwirtschaft.

In den vergangenen etwa 10 000 bis 13 000 Jahren entstand so eine unglaubliche Vielfalt von schätzungsweise 7000 Nutzpflanzensorten. Und diese Vielfalt war und ist nicht beliebig, sondern besteht in Pflanzen, die oftmals genau den klimatischen oder nährstofflichen Bedingungen entsprechen, unter denen sie angebaut werden. Gemeinsam mit den Samen wurde das Wissen über ihre Eigenschaften und Ansprüche an Standort und Anbaumethoden mit anderen geteilt.

Saatgut in Hand

Saatgut- und Erfahrungsaustausch sind ein bewährtes Mittel für eine belastbare Nahrungsversorgung – © fotolia / zlajaphoto

So entstanden bäuerlichen Saatgutsysteme, in denen Pflanzensorten und ihre Samen nicht als Ware sondern als ein gemeinschaftliches Gut behandelt und geteilt wurden. In vielen Regionen der Welt – insofern sie von den großen Konzernen als Markt noch nicht erschlossen sind – bestehen diese bäuerlichen Saatgutsysteme nach wie vor und ernähren einen Großteil der Weltbevölkerung.

Samenfeste und hybride Sorten

Die Gewinnung von eigenem Saatgut wie es traditionelle Praxis war und vielerorts noch ist, funktioniert nur mit Pflanzensorten, die samenfest sind. Das heißt, ihre Samen lassen sich im Folgejahr wieder aussähen und die daraus wachsende neue Generation hat weitgehend die gleichen Eigenschaften wie die ihrer Eltern.

Samenfeste oder auch nachbaufähige Sorten stellen eine stabile Ressource für den oder die Landwirt_in da, die sie unabhängig von Konzernen macht.

Aber gerade diese Eigenschaft samenfester Sorten macht sie als Geschäftsmodell für die Agrarkonzerne uninteressant.

Aus diesem Grund ist längst der überwiegende Teil des angebotenen Saatguts sogenanntes Hybridsaatgut. Für Hybridsorten werden zwei Elternpflanzen mit verschiedenen gewünschten Eigenschaften miteinander gekreuzt, die über mehrere Generationen durch Selbstbefruchtung auf ein hohes Maß an Reinerbigkeit hin gezüchtet wurden. Die Hybridpflanzen der nächsten Generation vereinen dann die gewünschten Eigenschaften ihrer Eltern. Hybridsorten stehen für Bilderbuchsorten mit hohen Erträgen und einem besonders einheitlichen Erscheinungsbild. Sie sind jedoch letztlich Einmalpflanzen, sät man ihre Samen erneut aus, spaltet sich die nächste Generation in ihrem Erscheinungsbild auf und oft sind degenerierte Pflanzen die Folge, da die Elternlinien der Hybridsorte aus Inzucht hervorgehen. Für eine verlässliche Ernte ist der Landwirt zum Kauf von neuem Saatgut gezwungen.

Zukunftsversprechen Gentechnik

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Zum Sinnbild für Gentechnik geworden – Mais © fotolia / Bits and Splits

Wie kein anderer Konzern steht Monsanto für den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft. Nicht nur von Monsanto, auch von den anderen großen Saatguterzeugern, wird immer wieder das Argument ins Feld geführt, dass sich eine weiter wachsende Weltbevölkerung, gerade angesichts des Klimawandels, nur mit genetisch veränderten, besonders ertragreichen und an extreme klimatische Bedingungen angepassten neuen Sorten ernähren lasse. De facto sind die wenigen bisher zugelassenen gentechnisch veränderten Pflanzen Mais-, Soja-, Baumwolle und Rapssorten, die hauptsächlich für die Erzeugung von Futtermitteln und Agro-Sprit genutzt werden. Bei ihnen wurde mit Hilfe von Gentech-Methoden die Resistenz gegen Pflanzenschutzmittel erhöht, die dann von den gleichen Firmen im Paket mit dem Saatgut vertrieben werden können.

Mit der Resistenz gegen bestimmte Krankheiten oder Anpassung an extreme Bedingung tut sich auch die Gentechnik bisher schwer. Denn die Widerstandsfähigkeit ist oft nicht monogen, also nur auf einem Gen verankert, sondern polygen. Und die verschiedenen Genabschnitte stehen in Wechselbeziehungen, die nicht immer offensichtlich sind. Das macht es der Gentechnik schwer, hier anzusetzen, weil nicht nur an einer Stelle manipuliert werden muss. Hier ist die konventionelle Züchtung auf dem Feld der Gentechnik überlegen.

Bei den Verbraucher_innen löst Gentechnik in Lebensmitteln gerade in Deutschland eher Misstrauen und stößt auf wenig gesellschaftliche Akzeptanz. Nach europäischem Recht müssen gentechnisch veränderte Organismen sowie aus ihnen hergestellte Produkte gekennzeichnet werden, das gilt selbstverständlich auch und gerade für Saatgut.

Traktor auf großem Feld im Frühjahr

© fotolia / ValentinValkov

Doch keine Gentechnik? CMS-Hybriden und CrisprCAS

Die gesetzlichen Regelungen, die die Definition von Gentechnik und die Kennzeichnungspflicht festschreiben, wurden in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts verfasst und spiegeln den damaligen Wissensstand. Problematisch sind heute jedoch neue biotechnologische Methoden, bei denen die bestehenden Gesetze nicht greifen und die (noch) nicht als Gentechnik anerkannt sind.

Ein Beispiel dafür sind sogenannte CMS-Hybriden, bei denen in der Züchtung die Cytoplastenfusion zur Anwendung kommt. Dabei wird eine gehäutete Pflanzenzelle mit der ausgehöhlten Zelle eine anderen Pflanzenart (zumeist Sonnenblume oder japanischer Rettich) verschmolzen, die nur die Erbinformation für männliche Sterilität enthält. Ein Nachbau einer solchen CMS-Sorte ist durch die erreichte Undruchtbarkeit gar nicht mehr möglich. Da beide Pflanzen zumindest in der Theorie auch durch herkömmliche Züchtung miteinander gekreuzt werden könnten, gilt diese Methode offiziell nicht als Gentechnik, muss nicht als solche deklariert werden und fällt auch nicht unter das Gentechnik-Verbot der EU-Öko-Verordnung. Allerdings lehnen die Anbauverbände demeter, Bioland und Naturland den Anbau von Obst und Gemüse aus CMS-Saatgut ab. Der Eingriff in die Zelle stellt für sie eine Verletzung der Integrität der Pflanze dar und ist mit ihren ethischen Grundsätzen nicht zu vereinbaren.

Japanischer Rettich - wird oft für CRSPR-Saatgut verwendet

Zellen von Japanischem Rettich werden oft als Baustein für CMS-Hybriden verwendet – alternativ dienen dazu auch Sonnenblumen © fotolia / anatchant

Eine noch neuere Entwicklung ist die CRISPR/Cas-Methode auch genome editing genannt. Hierbei zerschneidet ein in die Zelle geschleustes Protein ihr Erbgut. Anschließend bauen die Reparatursysteme der Zelle die DNA wieder neu zusammen – nach einer von Wissenschaftler_innen erstellten Vorlage. So kann das Erbgut einer Pflanze (oder eines anderen Lebewesens) nach Wunsch neu editiert werden, ohne dass – wie bei anderen gentechnischen Methoden – fremde DNA aus anderen Zellen eingefügt wird. Aus diesem Grund kann die so erreichte Veränderung des Erbguts in der Pflanze später nicht mehr nachgewiesen werden und unterläuft gleichzeitig die Kennzeichnungspflicht für genetisch veränderte Organismen. Dadurch ist für Landwirt_innen und Verbraucher_innen weder Transparenz noch Wahlmöglichkeit gegeben.

Bisher fehlt der regulatorische Rahmen, um zu beurteilen, ob eine biotechnologische Methode, CRISPR/Cas ist hier nicht die einzige an der geforscht wird, als Gentechnik einzustufen ist. Solange das nicht geschieht, ebnet die Politik hier den Saatgutkonzernen den Weg für eine weitere Monopolisierung des Marktes und Erhöhung ihrer Gewinne.

Brauchen wir eine Bio-Pflanzenzüchtung?

Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen wird von der EU-Bio-Verordnung verboten und von den Anbauverbänden verurteilt. Doch was, wenn durch neue biotechnologische Methoden, die Möglichkeit nicht mehr gegeben ist, genetische Manipulationen zu erkennen und der Markt in den Händen einiger weniger Firmen ist, die die Bedingungen diktieren?

Zudem hat die ökologische Landwirtschaft in Bezug auf Hybridsorten die Entwicklung des konventionellen Landbaus mitgemacht, obwohl es dem Gedanken der Kreislaufwirtschaft widerspricht. Das heißt auch, dass über 70% des aus Bioanbau stammenden Obst und Gemüses aus Hybridsaat gezogene sind, weil eine Alternative fehlt.

Alte Sorten – früher war alles besser?

Samenfestes Gemüse vom Saatgut e.V.

Ein paar samenfeste Sorten Gemüse vom Hof Christiansen

Der Anbau alter, samenfester Sorten scheint auf den ersten Blick eine Lösung für den ökologischen Landbau zu sein. Hier sind noch dazu Formen, Farben und Geschmäcker zu finden, die in den letzten Jahrzehnten in Vergessenheit geraten sind, weil sie nicht dem genormten und gewohnten Erscheinungsbild des Supermarktgemüses entsprechen.

Doch auch der Anbau und die Vermarktung im Bio-Bereich stellen Ansprüche: Sorten müssen ausreichend Ertrag bringen, sich mit den üblichen Methoden ernten und verarbeiten lassen, lange Transportwege mitmachen und lang genug frisch bleiben, um auch im Bioladen noch eine ansehnliche Figur zu machen. Und letztlich müssen sie den Wünschen und Gewohnheiten der Kund_innen entsprechen.

Im Hausgarten und auch in der Direktvermarktung, bei der wenig Zeit zwischen Ernte und Verkauf vergeht und persönliche Beratung möglich ist, haben wiederentdeckte alte Sorten eine Chance – im Fachhandel sehen sie im Vergleich mit modernen Sortenzüchtungen oft tatsächlich alt aus.

Aus diesen Gründen sind nicht nur alte, samenfeste Sorten Grundlage der Bio-Saatgutzüchtung, sondern auch moderne Hybridsorten. Sie haben den züchterischen Fortschritt der letzten Jahrzehnte mit vollzogen und weisen gefragte Eigenschaften auf, die sonst von Neuem zeitintensiv züchterisch entwickelt werden müssten. In einigen Fällen gibt es aber auch schlicht kein anderes als Hybridsaatgut mehr am Markt, das als Grundlage von Neuzüchtungen genutzt werden könnte; zum Beispiel bei Chinakohl oder Chicorée.

Wir brauchen eine Bio-Pflanzenzüchtung!

Um Sämereien als Bio-Saatgut zu vermarkten, reicht es nach EU_Bioverordnung, wenn sie mindestens in der letzten Generation in einem biologisch wirtschaftenden Betrieb vermehrt wurde. Bio-Sorten sind dagegen Sorten, bei denen die gesamte Züchtung nach Kriterien des Biolandbaus durchgeführt wurde.

Biozüchtung bedeutet, dass sie von Anfang an auf Biostandorten und mit Methoden des biologischen Landbaus durchgeführt wird. Dabei wird auf moderne Methoden der Biotechnologie, insbesondere der Gentechnik, verzichtet. Zum Ziel hat die Züchtung Saatgut, das samenfest ist und das an die spezifischen Erfordernisse des Ökolandbaus angepasst ist. Das bedeutet zum Beispiel, dass sie mit einem niedrigeren Nährstoffniveau des Bodens und mit anderen Krankheiten und Schädlingen zurechtkommen müssen als Pflanzen im konventionellen Anbau, weil auf synthetische Düngemittel und Herbizide verzichtet wird.

Bio-Züchter betreiben professionelle Saatgutpflege, die durch Selektion für eine stabile und starke genetische Erscheinung bereits bewährter Sorten Sorge trägt. Und sie entwickelt Pflanzen neu und weiter, die den Erfordernissen des Bioanbaus genügen. Die Zucht von marktfähigem Saatgut “auf dem Feld” ist jedoch langwierig und teuer – von der Kreuzung verschiedener Sorten, über die Selektion der stärksten und schönsten Pflanzen bis zur Anmeldung beim Bundessortenamt vergehen etwa 6-16 Jahre.

Die Vereine Saat:gut e. V. und Kultursaat e. V. haben es sich deswegen zur Aufgabe gemacht, samenfeste Gemüsesorten zu erhalten bzw. neue, den Ansprüchen des modernen Landbaus entsprechende samenfeste Züchtungen zu entwickeln. Ihre Arbeit finanzieren beide Vereine über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Daran beteiligt sich auch das Oecotop Schwachhausen.

Mit Kultursaat e.V. arbeitet auch die Bingenheimer Saatgut AG zusammen, deren Sämereien im Oecotop erwerben kann, wer jetzt im Frühling mit der Arbeit im eigenen Garten beginnen möchte. Bingenheimer Saatgut vertreibt ausschließlich samenfeste Sorten, darunter viele, die im Rahmen des Vereins Kultursaat e.V. gezüchtet und gepflegt werden. Das Saatgut der fast 400 Sorten im Bingenheimer Sortiment, davon fast 150 in demeter-Qualität, wird zum größten Teil von Betrieben in Deutschland vermehrt. Neben dem ökologischen Gedanken wird in Bingenheim auch das Ziel eines sozialen und partnerschaftlichen Wirtschaftens verfolgt.

Deutlich wird, dass auch im ökologischen Landbau nicht die Arbeitsteilung zwischen Züchtung und Anbau abgelehnt wird, sondern die Perspektive auf sondern Saatgut als Ware und die Abhängigkeit der Landwirt_innen von den Saatgutproduzenten. Gerade angesichts der zunehmenden Konzentration des Saatgutmarktes auf wenige globale Akteure, zeichnet sich die biologische Sortenzüchtung durch ein ethisches Verhalten am Markt aus: Saatgut wird als Gemeingut und die Vielfalt an Pflanzen und Sorten als ein kultureller Wert betrachtet.

Ein gemeinsames Projekt

Wenn der Macht der globalen Saatgutkonzerne etwas entgegen gesetzt werden soll, sind jedoch nicht nur engagierte Züchter und Züchterinnen, Bauern und Bäuerinnen gefragt, sondern auch Produzenten und Großhändler, die die angebauten Pflanzen weiterverwerten oder vermarkten.

Unter dem Motto „Labor – no more!“ setzt die Öko-Saatgut-Initiative unseres Großhändlers Naturkost Elkershausen und Naturkost Erfurt darauf, die Züchtung auf dem Feld ohne genetische Manipulationen im Labor und einen freien und selbstbestimmten Landbau zu fördern. Durch Absprache von Anbaumengen und Risikoabsicherung für die Erzeuger und Erzeugerinnen sowie gezielte Informationen zum Thema für den Handel und Verbaucher_innen, soll die Akzeptanz von samenfesten Gemüse am Markt gestärkt werden. Auch bei den Produkten der Elkershausen-eigenen Linie VON, wird besonderen Wert auf die Verwendung samenfester Sorten durch die Erzeugerbetriebe gelegt.

Und auch wichtige Produzenten der Biobranche engagieren sich aktiv für das Thema Saatgut:

So setzt sich zum Beispiel Rapunzel seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema Saatgut auseinander und unterstützt die Neuzüchtung von für den biologischen Anbau geeigneter, samenfester Sorten. In Zusammenarbeit mit der Schweizer Saatgutfirma Sativa ist so die Tomatensorte Mauro Rosso gezüchtet worden, die inzwischen vom Bundessortenamt zugelassen ist und in Rapunzel-Tomatenprodukten verarbeitet wird. Außerdem veranstaltet Rapunzel an seinem Firmensitz im Allgäu seit 2015 ein jährliches Samenfest mit Vorträgen zum Thema und einer Saatguttauschbörse.

Ein weiterer Produzent, der sich für den Anbau samenfester Sorten engagiert, ist der Safthersteller Voelkel, der für seine Gemüsesäfte ausschließlich Gemüse aus samenfesten Demeter-Sorten verwendet und Saatgutprojekte finanziell unterstützt.

Und nicht zuletzt kann sich jede und jeder Einzelne für den Erhalt der Vielfalt von Kultur- und Nutzpflanzen stark machen:

Züchter_innen unterstützen, Petitionen unterschreiben, im Bioladen zu Gemüse und Produkten aus samenfesten Sorten greifen oder im Garten oder auf dem Balkon Gemüse anbauen, Samen gewinnen und weitergeben… Saatgut ist die Grundlage all unserer Ernährung und damit zu wichtig, um sie einer Handvoll Firmen zu überlassen!

Links zu weiterführenden Informationen:

Bildnachweise:

  • Titelbild “Keimling Reihe”: © fotolia / kateleigh
  • Bild “Pflanze / Diagramm / Wachstum”: © fotolia / adam121
  • Bild “Saatgut in Hand”: © fotolia / zlajaphoto
  • Bild Maiskolben Querschnitt:  © fotolia / Bits and Splits
  • Bild “Traktor auf Feld”: © fotolia / ValentinValkov