Das Backen – gutes Brot aus dem Ofen

Ein Beispiel für handwerkliche Backkunst: Der "Kiesel" aus der Backstube Hollen

Ein Beispiel für handwerkliche Backkunst: Der “Kiesel” aus der Backstube Hollen

Wie ein Brot schmecken wird und welche Porung und Struktur es hat, wird im Wesentlichen bereits während der Teigführung entschieden. Das abschließende Backen intensiviert Geschmack und Struktur aber durch die Einwirkung der Hitze. Jetzt entsteht eine stabile, aber lockere Krume im Inneren und eine knusprige Kruste. Und es beginnt zu duften. Übrigens sind viele Brote, wenn sie bei uns im Oecotop ankommen oft noch warm!

Die beliebten Brötchen, die für viele unserer Kund_innen zum Frühstück dazu gehören, backen wir selber aus den Teiglingen der Bio-Tiefkühlfirma Schedel auf. Auch wenn Tiefkühlware nicht klassisch bio ist, hat sie für uns den Vorteil, relativ spontan auf die tägliche Nachfrage reagieren zu können. Und genau wie frisches Biobrot werden auch die aufgebackenen Teigrohlinge aus biologisch angebauten Rohstoffen und vor allem ohne die im konventionellen Bereich üblichen Zusatzstoffe gebacken – und sie schmecken und gelingen wundersamer weise trotzdem.

Lesen Sie mehr:

» Ist Bio-Brot bekömmlicher?

« Teigführung – der Prozess vom Getreide zum backfertigen Teig

Weitere Quellen:

Recht unterhaltsame Geschichten zum echten handwerklichen Backen in traditionellen Steinöfen finden Sie auf den Seiten der Backstube Hollen (Di, Fr und Sa in unserem Sortiment):

» Wenn Drachen schreien – Anekdoten aus der Steinofenbäckerei Hollen (externer Link)